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Gesund

Tipps gegen Müdigkeit So entkommen Sie der Frühjahrsmüdigkeit

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Wo nehmen manche Menschen bloß diese Kraft her? Sie sprühen vor Ideen, wuppen Familie und Job mühelos. Das Flämmchen Neid, das jetzt aufflackert, können Sie gleich wieder auspusten. Höhen und Tiefen sind völlig normal. Anders sieht es aus, wenn Sie sich über längere Zeit matt, fast wie gelähmt fühlen. Wenn der Winterschlaf übergangslos in die Frühjahrsmüdigkeit übergeht. Da hört die Normalität auf. Anspannung, Stress und Überforderung wirken auf den Körper wie stromfressende Haushaltsgeräte auf die Nebenkostenabrechnung: Wir zahlen drauf. Das liegt an Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin, die den Körper in Alarmbereitschaft versetzen, um kurzfristig Höchstleistung bringen zu können. Permanenter Stress zehrt aus. Weil durch die hohe psychische Belastung meist auch der Schlaf leidet, schließt sich ein Teufelskreis. Und Ende März klaut uns die Zeitumstellung noch eine Stunde (am 26.3. die Uhr vorstellen).

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Nur mit Geduld kommen Sie an das Ziel

Sie können an mehreren Punkten ansetzen: Liegt es am Zeitmangel, stellen Sie verbindliche Terminpläne auf, die auch Ruhepausen enthalten. Setzen Sie sich selbst stark unter Druck, dann versuchen Sie, ab und zu nicht ganz so perfekt zu sein. Außer Ihnen selbst merkt das niemand. Bei Stress von außen, den Sie kaum beeinflussen können, schaffen Sie ein Gegengewicht und tun etwas, bei dem Sie gut abschalten können, wie beispielsweise Dauerlauf oder Yoga.

Die richtige Ernährung macht's

Großen Einfluss hat auch die Ernährung, genauer gesagt der Säure-Basen-Haushalt. Die meisten von uns essen zu säurelastig. Fleisch, Wurst, Käse, Brot und Nudeln zählen zu den säurebildenden Lebensmitteln. Weist das Pendel ständig in Richtung sauer, fühlen wir uns mit der Zeit erschöpft, können uns schlechter konzentrieren, werden infektanfälliger. Reichlich basenliefernde Lebensmittel zu essen, vor allem Gemüse, Salat und Obst, steuert gegen. Oder Sie nehmen kurartig Basenpulver ein (z.B. „Basica Vital pur“, in Apotheken). Nach 4–6 Wochen hat der Körper überschüssige Säuren neutralisiert – und Sie spüren wieder frischen Wind unter den Flügeln.

Mineralstoffe und Vitamine tanken

Vor allem Vitamin D, Eisen und B-Vitamine sind wichtige Bausteine des Energiehaushaltes. Bei zu geringen Werten im Blut fehlt uns dann einfach die Power. Wenn Sie einen Mangel vermuten, sollten Sie aber zuerst den Status beim Arzt überprüfen lassen und besser nicht auf Verdacht Vitamine oder Mineralstoffe einnehmen. Eine Unterversorgung mit Vitamin D trifft die meisten von uns, auf die Zufuhr von Eisen und B-Vitaminen sollten vor allem jene achten, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Nahrungsergänzungsmittel (z. B. „Cefavit D3“, „ferro sanol“, „Vitamin B- Loges komplett“, in Apotheken) können das ausgleichen. Sie stehen also der Lage gar nicht so machtlos gegenüber, wie es sich vor lauter Erschöpfung anfühlt. Fangen Sie gleich an, etwas für sich zu tun. Dann ernten Sie die staunenden Blicke: Wo nimmt sie nur diese Energie her?

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Schlagworte
Körper | Schlafen | Tipps | Wohlfühlen
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